Das Batavia Portal ist Teil des Projekts Sandstein-Skulpturen-Pfad.
Im Bad Bentheimer Schlosspark steht seit Oktober 2023 ein originalgetreuer Nachbau des Batavia-Portals aus Bentheimer Sandstein, knapp sieben Meter hoch. Ehrenamtliche und professionelle Steinmetze haben ihn gebaut. Das Original sank 1629 mit dem Schiff „Batavia“ vor Australien.
Auf einen Blick
- Zeitraum: Juni 2017 bis Oktober 2023, Eröffnung am 7. Oktober 2023
- Ort: Schlosspark Bad Bentheim, unterhalb der Burg
- Aufgabenfeld: Brauchtum und Heimat
- Größe des Portals: knapp 7 Meter hoch (6,67 Meter hoch, 5,20 Meter breit, 1,20 Meter tief)
- Beteiligt: Projektgruppe der Bürgerstiftung mit sieben ehrenamtlichen Steinmetzen, Steinmetzbetriebe aus Nordhorn und Bad Bentheim, Stadt Bad Bentheim, Sandsteinmuseum, Universität Leiden, Universität Paderborn und TU Darmstadt, Western Australian Museum, Landesamt für Bodenforschung (Gutachten zur Herkunft des Steins)
- Arbeitsleistung: rund 1.800 ehrenamtliche Arbeitsstunden
- Kosten: rund 175.000 € (veranschlagt waren 240.000 €); gefördert von Stadt, Landkreis, Land und Bund sowie durch Spenden
- Stand: abgeschlossen, Eröffnung 2023; das Portal gehört der Stadt Bad Bentheim und dient als Ort für Veranstaltungen
Worum geht es?
Mitten im Dreißigjährigen Krieg galt der Bentheimer Sandstein der Vereinigten Ostindischen Kompanie (VOC) als so wertvoll, dass sie daraus das Hauptportal ihrer Festung in Batavia, dem heutigen Jakarta, bauen wollte. Die 137 Steine gingen 1629 mit dem Schiff „Batavia“ vor der Westküste Australiens unter. Das Wrack wurde 1963 entdeckt und später geborgen, das Portal steht heute im Museum in Geraldton.
Die Bürgerstiftung wollte dem Sandstein, dem „Bentheimer Gold“, ein Denkmal setzen. Die Idee, das Portal nachzubauen, ging auf einen Vortrag des Geoingenieurs Dr. Helmut Bock zurück. Der Nachbau soll an die schwere Arbeit der „Kuhlkerle“ in den Steinbrüchen und an die tausendjährige Geschichte des Sandsteins erinnern. Durch das Portal fällt der Blick auf die Burg, und der Platz davor ist ein Ort für Veranstaltungen, Gespräche und Besinnung. Das Projekt ist ein Bürgerprojekt: Jeder konnte den Steinmetzen über die Schulter schauen oder unter Anleitung selbst Steine bearbeiten.
Was wurde erreicht?
Nach dem Bauantrag und der Baugenehmigung 2020 entstand zunächst die Steinmetzhütte neben dem Sandsteinmuseum, die am 28. Mai 2021 eingeweiht wurde. Im September 2021 wurde der Grundstein gelegt. Die Steine bearbeiteten ehrenamtliche Hobby-Steinmetze zusammen mit zwei Steinmetzbetrieben; den Löwenkopf als Schlussstein gestaltete eine Steinmetzin. Am 7. Oktober 2023 wurde das Portal im Schlosspark eröffnet, nach einem Symposium im Forum des Burg-Gymnasiums.
Zur Einweihung gab es Jazzmusik und Kaffee, Grußworte des Landrats, eines Landtagsabgeordneten und des Bürgermeisters sowie ein Grußwort der indonesischen Botschaft, das die Stiftung verlas. Der Bürgermeister und die ehrenamtlichen Steinmetze durchschnitten das Band. Die Steinmetze übergaben das Portal symbolisch mit Steinwerkzeugen in die Obhut der Stadt.
Der Nachbau kostete rund 175.000 € und damit 27 Prozent weniger als veranschlagt, weil viele Leistungen ehrenamtlich oder kostenfrei erbracht wurden. Die Steinmetzhütte geht an das Sandsteinmuseum über. Vor dem Portal hat die Stadt einen Platz angelegt, auf dem bei Bedarf bis zu 200 Sitzplätze für Veranstaltungen aufgebaut werden können.
Auseinandersetzung mit der Kolonialgeschichte
Im Lauf der öffentlichen Debatte wurde kritisiert, das Portal könne die Kolonialzeit beschönigen. Die Bürgerstiftung hat die Kritik als wertvollen Denkanstoß aufgenommen und die Kolonialgeschichte des Portals gemeinsam mit Fachleuten aufarbeiten lassen. Das Portal ist ein Zeugnis der niederländischen Kolonialzeit in Ostindien und stellt Beziehungen zu Deutschland (Herkunft der Bausteine), den Niederlanden (Gesamtkonzept, Transport durch die VOC), Australien (Untergang, Bergung, Aufstellung in westaustralischen Museen) und Indonesien (ursprünglicher Bestimmungsort) her.
2022 nahm die Stiftung Kontakt zur Universität Leiden auf, am 1. März 2022 besuchte sie die Universität. Ein Geschichtsstudent erstellte danach als externer Berater einen ausführlichen Bericht, den er am 19. August 2022 abschloss. Er enthält auch Vorschläge, wie die Hintergründe öffentlich dargestellt werden können. Dafür sprach er unter anderem mit Fachleuten des Rautenstrauch-Joest-Museums in Köln, des Westfries Museums, der Universität Leiden und des Rijksmuseums in Amsterdam. Ein Arbeitskreis unter Leitung von Dr. Helmut Bock setzte die Aufarbeitung fort und fand unter anderem die Namen von Grafschafter Bürgern, die 1633 im Dienst der VOC standen. Beteiligt waren die Universität Leiden, die Universität Paderborn und das Western Australian Museum. Die Grafschafter Sparkassenstiftung unterstützte die länderübergreifende Aufarbeitung mit 17.500 €, die Scheckübergabe für die Publikation fand am 15. Juni 2023 statt.
Die Ergebnisse stehen in der zweiteiligen Buchreihe „Bentheimer Spuren“, die die Bürgerstiftung 2024 mit dem Grafschafter Heimatverein und der Sparkassenstiftung herausgebracht hat: Band 1 „Das Batavia-Portal. Die Geschichte des Nachbaus im Bentheimer Schlosspark“ (mit Bautagebuch), siehe Veröffentlichung „Das Batavia-Portal“, und Band 2 „Symposium zur Eröffnung des Batavia-Portals am 7. Oktober 2023“, siehe Veröffentlichung „Symposium“.
Nach der Eröffnung
- 1. Mai 2024: Dankeskonzert der Stadtkapelle am Portal.
- 1. August 2025: Der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies besuchte das Batavia-Tor. Der Vorstand überreichte ihm die Literatur zum Portal mit Widmung.
- 24. August 2025: 5. Bürgerbrunch im Schlosspark am Portal.
- September 2025: Die ehrenamtlichen Steinmetze besichtigten auf Einladung von Vorstandsmitgliedern den Steinbruch in Obernkirchen. Nach dem Fund des Portals war lange über die Herkunft des Steinmaterials diskutiert worden. Ein Gutachten des Landesamts für Bodenforschung ergab, dass das Original-Portal (vor Geraldton geborgen) aus Sandstein der Bad Bentheimer Steinbrüche besteht.
Vorgeschichte und Planungen
Zeitleiste von 1628 bis 2020 anzeigen
1628
Mitten im Dreißigjährigen Krieg wurde unser Sandstein von der VOC (Vereinigte Ostindische Kompanie) für so wertvoll angesehen, dass er das Hauptportal der VOC-Festung in Batavia, heute Jakarta, schmücken sollte.
1629
Schiffbruch und Untergang der „Batavia“ mit 137 Steinen für das Portal an der damals noch unbekannten Westküste von Australien.
1963
Entdeckung des Schiffswracks durch australische Fischer und von 1972 bis 1976 Bergung des Wracks durch australische Meeresarchäologen und mit ihm die Steine, die zusammengesetzt ein Portal ergaben: Hauptattraktion im Museum in Geraldton, die Reste des Wracks sind im Maritime Museum in Fremantle ausgestellt mit einer originalgroßen Nachbildung des Portals. Welch eine Wertschätzung unseres Sandsteins am anderen Ende der Welt!
2014 bis 2016
Universität Paderborn und die TU Darmstadt: Projekt „Sandstein als globales Kulturgut“. Ziel: Indizien für eine Vorfabrikation und Modulbauweise in vorindustrieller Zeit zu finden. Im Rahmen des Projektes wurde das Batavia Portal mittels Fotogrammetrie aufgenommen, dokumentiert und ausgewertet. Aus diesen Daten erhielten die Wissenschaftler ein maßstabgetreues, steingerechtes, digitales 1:1-3D-Computermodell: eine Grundlage, um die Größe der Steine zu ermitteln.
2019
Maritime Museum Fremantle: Bereitstellung eines umfangreichen Datensatzes mit den genauen Abmessungen aller Sandsteinblöcke des Portals.
Rekonstruktion des Renaissance-Portals im Rahmen eines Bürgerprojektes: Jeder Bürger und Gast kann sich im Sandsteinmuseum über die Geschichte der Batavia informieren und als Zeitspender, Ideenspender und Geldspender den Aufbau unterstützen. Das Portal wird im Schlosspark errichtet und mit mehreren Bänken aus Sandstein halbkreisförmig nach Norden ergänzt, als Ort der Ruhe und Besinnung mit Blick auf die Burg. Ein Foliendruck in Originalgröße ist im April im Schlosspark aufgestellt worden.
April 2020
Ein Bentheimer spendet Sandsteine aus seinem abgebrannten Haus, die voraussichtlich für die Platzgestaltung rund um das Tor genutzt werden sollen.
Bautagebuch
Bautagebuch von 2020 bis 2023 anzeigen
Nach den Planungen und Genehmigungen der Bauhütte am Sandsteinmuseum beginnt der Bau. Es gilt nun vor allem, die durch Corona bedingten Verfügungen einzuhalten. Die Ehrenamtlichen arbeiten teilweise nur in Zweier-Teams.
August 2020
Ein Baucontainer wird aufgestellt und der Standort der Steinmetzhütte wird ausgemessen. Während das angelieferte Bauholz gestrichen wird, werden Fundamentlöcher gegraben. Danach werden die Gebinde aufgestellt und Pfosten und Zangen miteinander verschraubt. Die Fundamente werden betoniert und das Pflaster über den Fundamenten wiederhergestellt. Das Rohgerüst der Hütte steht.
September/Oktober 2020
Schrägstreben zur Stabilisierung der Steinmetzhütte werden angebracht, ein Metallträger für die Seilwinde wird angefertigt und montiert. Die Bretter für die Windverkleidung werden gestrichen und montiert, die Dachlattung wird aufgebracht. Zwei gusseiserne Fenster werden entrostet, gestrichen und eingebaut. Ein Stromkabelanschluss wird gelegt.
November/Dezember 2020
Die Giebelbretter und die Traufenverkleidungen werden angebracht. Das Dach wird eingedeckt. Die Hütte ist jetzt winterfest.
Januar bis März 2021
Die Fenster erhalten ihre endgültige Verglasung und werden versiegelt. Ein Stromverteilungskasten wird angeschlossen, die Elektrik in der Hütte wird installiert. Eine über Bewegungsmelder gesteuerte Alarmanlage sowie ein verschließbarer Absperrzaun sollen die Steinmetzhütte schützen. Sie ist jetzt im Wesentlichen fertiggestellt und die Steinmetze können mit der Bearbeitung der Sandsteine für das Portal beginnen.
Nachdem die Arbeiten an der Steinmetzhütte vollendet sind, beginnen die Arbeiten am Batavia-Portal.
März/April 2021
Die Windfedern am Dach der Hütte werden gestrichen und angebracht. Der Deckenkran wird montiert. Die Hütte ist nun einsatzbereit. Die im Gildehauser Steinbruch gebrochenen Sandsteine werden vom Steinmetzbetrieb Monser, Nordhorn, auf Größe geschnitten. Danach werden die ersten Blöcke im Steinmetzbetrieb Röseler-Lansmann, Bad Bentheim, angeliefert. Die Bearbeitung der ersten Steine beginnt. Mit dem Zusammenfügen der Bewehrungskörbe beginnen die Vorbereitungen für den Bau des Fundamentes. Der Standort des Tores im Schlosspark wird endgültig festgelegt.
Mai 2021
Am Standort des Batavia-Portals wird eine Grundwasserabsenkung vorgenommen, die Fundamentlöcher werden ausgebaggert. Nachdem die Bewehrungskörbe positioniert sind, wird der Beton in die Fundamentlöcher eingebracht. Der Arbeitsplatz für die Steinmetze zum „Steinkloppen“ in der Steinmetzhütte wird vorbereitet, die ersten Blöcke werden angeliefert. Die Einweihung unserer Bauhütte fand am 28. Mai 2021 in Anwesenheit der stellvertretenden Landrätin Helena Hoon, von Bürgermeister Dr. Volker Pannen und des Bauhüttenteams statt. Der Innungsmeister der Steinmetze, Thomas Lindner, verteilte in traditioneller Tracht mit Zylinder an die ehrenamtlichen „Hobbysteinmetze“ eine Schürze mit dem entsprechenden Handwerkszeichen.
Juni 2021
Neben der Bearbeitung der Profilsteine im Steinmetzbetrieb Röseler-Lansmann (Bad Bentheim) werden an verschiedenen Tagen Sandsteinquader in der Steinmetzhütte im Schlosspark bearbeitet. Die erste Lage ist fertiggestellt.
Juli 2021
Die Bearbeitung der Sandsteine, sowohl im Steinmetzbetrieb Röseler-Lansmann als auch in der Steinmetzhütte, wird fortgesetzt. Besucher nehmen regen Anteil an der Arbeit in der Steinmetzhütte. Weiterhin bekommt der Lagercontainer an der Steinmetzhütte einen neuen Anstrich. Am zukünftigen Standort des Portals im Schlosspark wird eine Infotafel in Form eines Bauschilds errichtet und die fertig bearbeiteten Sandsteinblöcke werden, als Vorbereitung für das Imprägnieren, gereinigt.
August 2021
Nach wie vor steht die Bearbeitung der Sandsteine im Vordergrund. In der Steinmetzhütte werden die Quader für die Lagen zwei bis vier fertiggestellt. Auch die Säulen bis zur Lage vier sind fertig bearbeitet. Die fertigen Sandsteine werden imprägniert. Die Stützlöcher für das Stahlgerüst werden in den Fundamenten freigelegt. Das für die Statik des Batavia-Portals notwendige Stahlgerüst wird aufgestellt, ausgerichtet und danach mit Quellbeton vergossen. Neben der Bearbeitung der Profilsteine für die ersten vier Lagen im Steinmetzbetrieb Röseler-Lansmann, Bad Bentheim, werden an verschiedenen Tagen Sandsteinquader in der neuen Steinmetzhütte im Schlosspark bearbeitet. Die zweite bis vierte Lage werden fertiggestellt. Am Standort des Batavia-Portals im Schlosspark wird der Boden verdichtet, und die ersten vier Schichten werden an der Stahlkonstruktion eingemessen.
September 2021
Die ersten Steine an den beiden Säulen werden für die Grundsteinlegung gesetzt. In einem offiziellen feierlichen Rahmen wird der Grundstein des Batavia-Portals gelegt. Die erste Schicht des Batavia-Portals ist aufgebaut. Eine Sponsorentafel wird auf dem Bauschild angebracht.
Oktober 2021
Materialien für den Weiterbau des Portals werden bestellt, die Planungen und Vorbereitungen für die nächsten Schichten laufen. Die Sandsteine für die Lagen 5 bis 7 werden bestellt.
November 2021
Einige der fertig bearbeiteten Sandsteinblöcke (Lagen 2 bis 4) werden noch angeglichen. Sandsteine werden gewaschen und trocken eingelagert. Sandsteine für die Lagen 8 bis 12 werden bestellt.
Dezember 2021
An einigen Tagen werden Sandsteinquader der fünften Lage in der Steinmetzhütte im Schlosspark bearbeitet. Der Auftrag für den Aufbau des Batavia-Portals wird vergeben.
Januar/Februar 2022
Die Lagen zwei bis vier werden auf das Stahlgerüst gesetzt und miteinander verklammert. Die Arbeiten führt die Firma Monser aus Nordhorn gemeinsam mit den Ehrenamtlichen der Bürgerstiftung aus. Am 31. Januar 2022 wird eine Zeitkapsel eingebaut, in der sich unter anderem eine Ausgabe der Grafschafter Nachrichten vom Tag der Grundsteinlegung, eine Zeichnung des Portals, ein Flyer, ein Stifterbrief und ein USB-Stick mit Filmen befinden.
März bis August 2022
Am 1. März 2022 besucht die Stiftung die Universität Leiden. Im Mai nimmt dort ein Geschichtsstudent als externer Berater die Arbeit an der Kolonialgeschichte des Portals auf. Sein ausführlicher Bericht liegt am 19. August 2022 vor. Parallel läuft die Detailplanung der Wegeführung im Schlosspark.
Oktober 2022
Am 10. Oktober 2022 werden das Aufsetzen der Schichten 5 bis 7 und der erste Bogenstein gefeiert.
November 2022
Das Portal misst rund 3,6 Meter, die ersten beiden Bogensteine sind gesetzt. Die ehrenamtlichen Steinmetze arbeiten an den weiteren Bogensteinen, die im Frühjahr 2023 zusammengesetzt werden sollen.
März 2023
Der Entwurf für die Gestaltung des Platzes vor dem Portal wird im Bauausschuss der Stadt einstimmig verabschiedet.
Juni 2023
Die sieben ehrenamtlichen Steinmetze haben bis jetzt mehr als 1.700 Stunden Arbeit in das Projekt gesteckt. Am 15. Juni 2023 übergibt die Grafschafter Sparkassenstiftung 17.500 € für die Publikation zur Kolonialgeschichte.
September 2023
Der Nachbau ist bis auf kleinere Restarbeiten fertig aufgebaut.
Oktober 2023
Am 6. Oktober 2023 gibt es einen Empfang der Stadt Bad Bentheim für die Vortragenden des Symposiums. Am 7. Oktober 2023 beginnt um 10 Uhr das Symposium zum Batavia Portal im Forum des Burg-Gymnasiums, am Nachmittag wird das Portal im Schlosspark offiziell eröffnet.
Darstellung des Projekts in „Der Grafschafter“
Eine ausführliche Darstellung des Projekts finden Sie auch in den beiden Folgen in „Der Grafschafter“:
Pressestimmen
- Zwei neue Bücher erzählen die Geschichte des Batavia-Portals

- Batavia-Portal im Bad Bentheimer Schlosspark eröffnet

- Dieser australische Taucher holte Bentheimer Sandstein vom Meeresgrund

- Bad Bentheims Batavia-Portal wird am 7. Oktober eröffnet

- Platz des Batavia-Portals soll ein Ort der Kommunikation sein

- Batavia-Portal soll Blick auf die Kolonialgeschichte schärfen

- So soll der Platz am Batavia-Portal in Bad Bentheim aussehen

- Jeder Stein ist ein Unikat beim Bentheimer Batavia-Portal

- Geschichtsstudent prüft koloniales Erbe des Batavia-Portals

- Das Batavia-Portal im Bentheimer Schlosspark wächst

- Grundstein für Batavia-Portal im Bentheimer Schlosspark gelegt

- Der Code des Batavia-Portals von Bad Bentheim

- 70.000 Euro für Kulturprojekte in der Grafschaft

- Bentheimer Sandstein liegt 350 Jahre auf dem Meeresboden

- Steinmetzhütte im Bad Bentheimer Schlosspark fertiggestellt

- Batavia-Projekt: Steinmetzhütte im Schlosspark aufgebaut

- Bentheimer spendet Sandsteine aus abgebranntem Haus

- Pläne für Bad Bentheimer Schlosspark-Update genehmigt

- Bauantrag für Batavia-Portal auf den Weg gebracht

- Ein Portal aus „Bentheimer Gold“

- Batavia-Portal bekommt Platz im Schlosspark

- Vorgeschmack auf das Batavia-Tor im Schlosspark

- „Batavia-Tor“ soll im Bentheimer Schlosspark entstehen

- Wo soll der Sandsteinbogen in Bad Bentheim stehen?

- Bürgerstiftung nimmt Sandstein-Skulpturen-Pfad in den Fokus


