2. Kulturnacht

An 20 Orten in Bad Bentheim und Gildehaus gab es am 10. Oktober 2015 Ausstellungen, Lesungen und Konzerte: die 2. Bad Bentheimer Kulturnacht der Bürgerstiftung, bei freiem Eintritt und mit kostenlosem Shuttlebus.

Auf einen Blick

  • Datum: Samstag, 10. Oktober 2015; Auftaktkonzert am Freitag, 9. Oktober 2015, 20:00 Uhr
  • Ort: 20 Veranstaltungsorte in Bad Bentheim und Gildehaus, Auftakt in der Katharinenkirche auf der Burg
  • Aufgabenfeld: Kunst und Kultur
  • Veranstalterin: Bürgerstiftung Bad Bentheim
  • Beteiligt: Museen, Galerien, Schulen und Vereine aus Bad Bentheim und Gildehaus, erstmals auch der DITIB Moscheeverein
  • Eintritt: frei, mit kostenlosem Shuttlebus der Bentheimer Eisenbahn

Worum geht es?

Mit sternenklarem Himmel präsentierte sich die 2. Bad Bentheimer Kulturnacht am 10. Oktober 2015. Initiiert und koordiniert wurde sie von den Kuratoriumsmitgliedern der Bürgerstiftung Bad Bentheim. Zur erfolgreichen Umsetzung und Ausgestaltung waren jedoch noch viele helfende Hände und kreative Geister notwendig, die dankenswerterweise reichlich zur Verfügung standen.

In der Kulturnacht selbst präsentierten Museen, Galerien und Schulen aus Bad Bentheim und Gildehaus, zum ersten Mal auch der DITIB Moscheeverein, ihre Kunst, Musik, Poesie und kreative Kulturen. Dank des kostenlosen Shuttlebusses der Bentheimer Eisenbahn war es für jedermann möglich, an die insgesamt 20 Veranstaltungsorte zu gelangen.

Für die Kinder entfachte der Verein „Burgi“ ein Lagerfeuer auf dem kleinen Parkplatz gegenüber der Pferdetränke an der Burg, und es ging in regelmäßigen Abständen mit Taschenlampen auf Entdeckungstour, bei denen alte Bentheimer Sagen erzählt wurden.

Was wurde erreicht?

Die Zahl der Stationen hat sich mehr als verdoppelt: 2013 waren es neun Museen und Galerien, 2015 waren es 20 Veranstaltungsorte.

Erstmals wurde am Vorabend der Kulturnacht eine Auftaktveranstaltung angeboten: Die bekannte Sopranistin Armanda ten Brink aus Enschede gab in der einzigartigen Atmosphäre der Katharinenkirche einen Eindruck ihres umfangreichen Repertoires, von Klassik bis Chansons. Die Kirche war mit 110 Besuchern ausverkauft.

Im Laufe des Abends war es kaum möglich, alle 20 Stationen zu besuchen. Viele Besucher hatten das Programm vorab genau studiert und steuerten ihre Favoriten an. Lob gab es besonders dafür, dass die Bürgerstiftung auch besondere Orte wie das Burgmuseum in das Programm einband.


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