Anla­ge eines Ruis­da­el-Wegs 


Das Pro­jekt wur­de am 27. Janu­ar 2024 im Rijks­mu­se­um Twen­te vor­ge­stellt – eine Zusam­men­ar­beit zum Jubi­lä­ums­jahr 2028 wur­de ver­ein­bart. Jacob van Ruis­da­el hat die Burg aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven gemalt. Die­se Orte sol­len mit einem ‚Ruis­da­el-Rund­weg‘ ver­bun­den wer­den.

Das Pro­jekt Ruis­dael­weg war im Jahr 2025 wei­ter­hin Schwer­punkt der Vor­stands­ar­beit.

  • Für die ers­ten zwei Stand­or­te – Platz am Rosen­beet und Dru­sus­fel­sen in der Fun­kenstie­ge — wer­den der­zeit Kos­ten­schät­zun­gen vor­be­rei­tet. Ein drit­ter Stand­ort (Spei­cher­be­cken) wird zurück­ge­stellt, bis die Bau­stra­ße im Bau­ge­biet Schul­te-Kolt­hoff fer­tig­ge­stellt ist. So soll ver­mie­den wer­den, dass die neue Bebau­ung die Sicht ver­sperrt.
  • Der vier­te Stand­ort („Bahn­hof Süd”) soll erst im Herbst kon­zi­piert wer­den.
  • Zwei Stand­or­te wer­den dabei von der Han­ni und Peter Nacken-Stif­tung finan­zi­ell geför­dert.
  • Eine Ein­la­dung von Ver­tre­tern des Rijks­mu­se­ums zum Aus­tausch und zur Besich­ti­gung der geplan­ten Stand­or­te ist für 2026 vor­ge­se­hen.